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Die Haut bedeckt die äußere Körperoberfläche und verbindet uns mit der Umwelt. Sie ist das
Organ mit der größten Oberfläche und dem höchsten Gewicht. Die Haut schützt das Körperinnere vor physikalischen, mechanischen und thermischen Einflüssen. Sie verhindert
den Verlust von Körperflüssigkeit und das Eindringen von Mikroorganismen. Die Haut spielt eine wichtige Rolle für die Immunabwehr und dient als wirksamer Filter für das ultraviolette
Licht. Ferner verfügt sie über Regulationssysteme für die Temperatur, den Elektrolyt- und Wasserhaushalt. Unter dem Einfluß des Sonnenlichts wird in der Haut das Pigment Melanin und das Vitamin D gebildet.
Die Haut schützt vor der Außenwelt, verbindet aber auch mit ihr über das Nervensystem. Freie
Nervenendigungen und Sinnesorgane übermitteln Druck, Vibration, Wärme, Kälte, Schmerz und Juckreiz. Diese Informationen werden über Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet.
An den Körperöffnungen (Augenlidern, Nasenlöchern, Lippen, Harnröhrenmündung,
Scheideneingang, After) geht die äußere Haut in die innere Schleimhaut über. Die Haut bedeckt den Außenbereich, und die Schleimhaut kleidet den Innenbereich des Menschen aus.
Die nachfolgenden Ausführungen erfordern Aufmerksamkeit und sprechen Sie vielleicht erst später an. Wechseln
Sie zuerst ruhig zu den Kapiteln, die Sie interessieren (oben rechts auf jeder Seite ist ein themenabhängiges Auswahlmenü). Auf Fragen zur Haut und ihrer Funktion, die sich aus den Kapiteln ergeben, finden Sie hier eine
Antwort. Der Text und die Abbildungen ergänzen sich dabei. Bewegen Sie die Maus über die Abbildungen. Als
zusätzlichen Hinweis auf interessante oder wichtige Textpassagen ist eine animierte Glühbirne eingesetzt. 
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